Tomas Hoke: Kosmos 4D

Der Kärntner Künstler ent-führt gedanklich durch eine
kreative K-osmose von Kunst und Klang.

 

tomas hoke

Tomas Hoke im MMKK

Osmotische Ausbreitung eines künstlerischen Kosmos in der 4. Dimension der Kreativität. Verschlungene neuronale Knoten und die farbig leuchtende Aura von Schaffenskraft – gleich einer Aurora. Eine Symphonie von terrestrischen und kosmischen field recordings, die die Zuhörenden in den Bann eines sich neu erschaffenden Universums zieht.

Wieviel Osmose steckt in Kosmos? Wie wirkt sich Kreativität auf Neuronen aus?

Diesen und anderen Fragen von Kosmos und Kreativität geht der Kärntner Künstler Tomas Hoke in der Ausstellung Kosmos 4D im Museum Moderner Kunst Kärnten (MMKK in Klagenfurt) in einer retrospektiven Werkschau nach, der eine umfangreiche Publikation Kosmose in Buchform zugrunde liegt.

In diesem Radio-Feature spricht Tomas Hoke über sein Gesamtwerk und gewährt in die Tiefe gehende Einblicke in Konzeption und Gedankenwelt seines künstlerischen Schaffens. Dazu sind eigene Klang-Kompostionen wie das Pneumatic Universe des Künstlers zu hören, die im Raum als mächtige Sound-Installationen wirken.

 

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner
Schnitt: Dragan Janjuz
Länge: 55 min

Gesendet im Rahmen der Sendereihe Kam gre pot/Wohin führt der Weg des Club Tre Popoli auf Radio Agora 105,5.

Sendetermin: Samstag, den 15. Juni 2019 von 19–20 Uhr

Der Link zum Nachhören: https://cba.fro.at/409683

Empty Dreams

sleepily thinking of you
reaching out my hand towards
the empty place by my side
knowing your thoughts
are not longer with me

Filmaufführung: “gelocht” von Dagmar Travner

Die IG Autorinnen und Autoren Kärnten lädt zur

FILMVORFÜHRUNG IM MUSILHAUS KLAGENFURT
Bahnhofstraße 50/III, Veranstaltungssaal 1. Stock

Am Montag, dem 16. November um 19:30 Uhr

‘gelocht’

in Anwesenheit der Filmemacherin Dagmar Travner

mit anschließender Podiumsdiskussion

Moderation: Angelika Hödl

gelocht

gelocht
DVD, Farbe, 27min, 2005

Mitwirkende:

Heike, eine Häkelkünstlerin: Sabine Müller-Funk
Clara, ihre Tochter: Maria Lebzelter
Lotte, eine Lochkünstlerin: Ingrid Markowitsch
Marzipan, ein Galerist: Jörg Markowitsch

Objekte: Barbara Bernsteiner
Barbara Höller

Musik: Cordula Bösze

Kamera: Peter Gold
Kai Gold

Schnitt: Peter Gold
Dagmar Travner

Buch und Regie: Dagmar Travner

Produktion: cinematography, 2005

Heike, eine Häkelkünstlerin, ist mit ihrer 13jährigen Tochter Clara und mit Lotte, einer Lochkünstlerin, in ein abgelegenes Landhaus gezogen. Seit drei Jahren leben sie in extremer Einsamkeit, die zunächst ihre Kreativität erstickt, dann aber in einem Akt der Befreiung zum Ausbruch gelangt.

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Dagmar Travner: 1959 in Klagenfurt geboren und aufgewachsen, bilingual Italienisch-Deutsch erzogen, lebt seit 1981 in Wien. Als Autorin und Kulturpublizistin tätig; schreibt für den „morgen“ (NÖ Kulturzeitschrift) und die „Frankfurter Hefte“.

www.travner.at

Angelika Hödl

Musilhaus Klagenfurt

IG Autorinnen Autoren Kärnten